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Die Geschichte des Internet of Things

Die Geschichte des Internet of Things (Bild: pixabay | geralt | CC0 Creative Commons)

Der Begriff Internet der Dinge – Neudeutsch auch Internet of Things (IoT) genannt – ist zurzeit eines der Hypewörter im Bereich der Informationstechnik.

Der Ursprung liegt im Jahr 1968, als Richard Morley erstmals einen sogenannten Programmable Logic Controller (PLC) entwickelte.

Der PLC wurde als eine Art spezieller Industriecomputer zur Steuerung von Fertigungsprozessen entworfen.

Im Jahr 1983 konnten dann auf der Basis von PLC und dem Ethernet-Standard PLC-Geräte mit Computern (PCs) vernetzt werden.

Den entscheidenden Schub erhielt die IoT mit der Einführung der World Wide Web durch Tim Berners-Lee im Jahr 1989 sowie die Einführung des Internet-Protokolls TCP/IP im Jahr 1992.

Bis zur Idee des IoT ist es dann nicht mehr weit: IoT bezeichnet die Vernetzung von physischen Objekten - Fahrzeugen, Maschinen, Haushaltsgeräte oder andere Geräte - die, ausgestattet mit Sensoren und APIs, mit dem Internet verbunden sind und Daten austauschen.
Die Erfindung des Begriffs geht zurück auf den Briten Kevin Ashton im Jahr 1999.

Laut einer Studie und Schätzung umfasst das IoT zurzeit 16 bis 20 Milliarden Maschinen.
In den nächsten vier Jahren sollen weitere 10 Milliarden hinzukommen.

Mehr zu diesem Thema: blog.wiwo.de/look-at-it/2018/02/16/die-geschichte-des-internetof-things-vom-programmable-logic-controller-1968-bis-heute/

Von: HY